Was tut eine Mentorin, ein Mentor?

  • Sie treffen sich ein- bis zweimal pro Woche jeweils für eine Schulstunde (45 Min.) mit dem ausgewählten Kind in der Schule. Sie können Ihren Einsatz auf ein halbes Jahr beschränken.
  • In dieser Stunde brauchen Sie dem Kind nur vorzulesen. Das unterstützt nachgewiesenermaßen schon den Leselernprozess! Sie können aber auch das Kind lesen lassen oder sich mit ihm abwechseln („Erst ich ein Stück, dann du“).
  • Wichtig ist in jedem Fall das gemeinsame Gespräch über das Gelesene, um das Textverständnis zu üben.
  • Sie können auch kleine Lesespiele, Wörtermemories oder was immer Ihnen selbst rund ums Lesen einfällt, mit den Kindern machen.
  • Lesematerial können altersgemäße Texte jeder Art sein. Verein und Schule unterstützen Sie bei der Auswahl.
  • Wichtig ist, dass „Ihr“ Kind Spaß am Lesen oder an Lesespielen hat.
  • Sie gehen dabei auf die individuellen Schwierigkeiten des Kindes beim Lesen und Sprechen ein, verstehen sich aber nicht als Nachhilfelehrkraft.
  • Sie können im Kreise der anderen Mentor/innen an freiwilligen, kostenlosen Fortbildungen teilnehmen oder in kleinen Gruppen je nach Wunsch ihre Erfahrungen mit anderen Mentor/innen austauschen.
  • Den Kontakt zu Kindern und Schulen stellt der Verein für Sie her, wenn Sie Mitglied geworden sind.

Wäre das etwas für Sie? Dann werden Sie Mitglied bei uns! Über unseren Verein erfahren Sie mehr auf dieser Homepage unter „Der Verein“. Dort finden Sie auch ein Beitrittsformular zum Herunterladen. Wenn Sie noch mehr über organisatorische Einzelheiten der Mentorentätigkeit wissen möchten, klicken Sie „Organisatorisches“ an.