...Eltern

Leselernhelfer/innen (Mentoren bzw. –Mentorinnen) wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Ihr Kind Spaß am Lesen entwickelt und damit auch seine Schulleistungen verbessert. Einmal, indem sie ihm helfen, flüssiger zu lesen, zum andern, indem sie Ihr Kind dabei unterstützen, interessante Lesetexte für sich zu entdecken. Die Mentorinnen bzw. Mentoren treffen sich ein- bis zweimal die Woche für eine Schulstunde (45 Min.) mit Ihrem Kind in der Schule.

Der Kontakt zwischen der Mentorin, dem Mentor, und Ihrem Kind läuft ausschließlich über die Schule. Die Deutschlehrerin/der Deutschlehrer wählt das Kind aus, das gefördert werden soll und setzt sich mit Ihnen zwecks Einverständnis in Verbindung.

Können die Lesementoren eine Nachhilfe ersetzen?

Die Arbeit zwischen Mentor/innen und Schüler/innen kann und soll den Deutschunterricht nicht ersetzen und ist auch nicht als Nachhilfe gedacht.

Welche Kosten entstehen den Eltern?

Keine. Die Arbeit der Mentorinnen und Mentoren ist ehrenamtlich und daher für Sie kostenlos.

Wo finden die Mentorenstunden statt?

Die Mentor/innen treffen sich mit Ihrem Kind nach Absprache mit den Lehrer/innen in der Regel in den Räumen der Schule; meistens nach dem Unterricht oder zeitgleich mit einer Lese- oder Deutschförderstunde der Klasse.

Wie kann ich einen Mentor, eine Mentorin für mein Kind finden?

Setzen Sie sich mit der Deutsch- oder Klassenlehrerin Ihres Kindes in Verbindung und bitten Sie sie, Kontakt mit MENTOR aufzunehmen.